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⧫ IMETER MessSystem

Stoffeigenschaften besser messen.

IMETER bestimmt Viskosität, Dichte, Oberflächenspannung, Kontaktwinkel und Sorptivität – wissenschaftlich präzise, aus den Grundgrößen Weg, Zeit, Kraft und Temperatur.

Eine Plattform, die viele Einzelgeräte ersetzt: skalierbar, simultan messend, mit automatischer Volldokumentation.

Messgrößen

 

Sechs Methodenfamilien, alle mit derselben Bedienung, derselben Auswertelogik und denselben Dokumentationsstandards.

ρ

Dichte, spezifisches Gewicht, Ausdehnungskoeffizient, Körpervolumen, Masse, Rohdichte, scheinbare Dichte. Auch für poröse Stoffe und hochviskose Flüssigkeiten.

Weltweit genaueste verfügbare Methode für Masse-, Dichte- und Volumenbestimmung an realen Körpern. Inline-tauglich, langzeit driftfrei.

⧫ Methode M9

ρ

Dichte, Ausdehnungskoeffizient, zeitliche Änderungen, Konzentrationsbestimmung, Kalibrierung von Mischungen. Automatischer Probenwechsel; Beimessung von Leitfähigkeit, pH, Farbe möglich.

Dichtemessungen ohne systematische Fehler – definitionsgemäß und praktisch genaueste verfügbare Technik.

⧫ Methode M8

θ

Randwinkel, Vorrückwinkel, Rückzugswinkel, Kontaktwinkelhysterese, Geschwindigkeitsabhängigkeit. Verschiedene Prüfkörperformen.

Wilhelmy-Plattenmethode (Typ II), statisch und dynamisch. Hysterese-Analyse unter definierten Umgebungsbedingungen.

⧫ Methode M4

σ

Oberflächenspannung, Temperaturabhängigkeit, Konzentrationsbestimmung, CMC-Bestimmung. Automatischer Probenwechsel; Zusatzsensoren möglich.

Tensiometrisch nach DeNoüy, statisch und dynamisch, viskositäts­unabhängig. Inline-tauglich, langzeit driftfrei.

⧫ Methoden M1, M2

S

Kontaktwinkel poröser Stoffe, Oberflächenenergie, Porosität, Saugfähigkeit, Kapillarradien, Steighöhe und -Geschwindigkeit, Schütt- und Stampfdichte.

Benetzbarkeit und Sorptionsgeschwindigkeit für Pulver und kompakte poröse Materie (Washburn). Auswertung nach Wetting-Envelope, Zisman-Plot, Van Oss.

⧫ Methode M7

η

Dynamische und kinematische Viskosität, Scherraten- und Temperaturabhängigkeit, Ausdehnungskoeffizient, Dichtegradient. DiVA-Methode: simultane Messung von η und ρ.

Metrologisches Normalmessverfahren nach Kraft-Translationsprinzip. CR- und CS-Rheometrie. Inline-tauglich, langzeit driftfrei.

⧫ Methode M5 (DiVA)

Komponenten & Zubehör

 

Alle Komponenten sind integraler Bestandteil der IMETER-Software – stets verfügbar, frei kombinierbar in beliebigen Messprogrammen.

I-Magnetrührer

Magnetrühreinrichtung mit Drehzahlregelung, Messung und Richtungswechsel. Für Temperierung, Homogenisierung, Schaumerzeugung.

I-SIF

SensorInterFace mit Luftdruck-, Luftfeuchte- und Temperatursensoren (4-Kanal 24-Bit ΔΣ-ADC). Temperaturmessung 0,001 K, Druck 0,1 Pa.

I-Pumpen

Kolbenpumpen (0,5–5 mL Zylinder) für hochexakte Dosierung bis in den µL-Bereich. Bis zu 16 Pumpen parallel betreibbar.

I-Map

Integrierte Bedienoberflächen für Geräte anderer Hersteller (Huber Thermostaten, FLUKE Multimeter). Volle Adressierbarkeit der Gerätefunktionen.

AIM

Assoziativ, Intuitiv, Multimedial – Gestaltungsfunktionen für Mess-, Prüf-, Steuer- und Regelungsanwendungen.

I-FGS

Freie Geräte­steuerung: Einbindung von Steuergeräten, Aktoren und Messgeräten anderer Hersteller über Schnittstellenprotokolle.

 

Was IMETER auszeichnet

IMETER ist eine Plattform, kein einzelnes Gerät: Bedienung, Methoden und Hardware sind durchgehend modular. Eine einzige Bedien­oberfläche deckt alle Messmodule ab; mehrere Messgrößen werden simultan erfasst; jede Messung dokumentiert sich automatisch und vollständig.

Verfahren können einfach und schnell sein oder beliebig komplex – die Software passt sich der Aufgabe an, nicht umgekehrt. Weil die Volldokumentation Norm und Prüfprotokoll in einem ist, lassen sich Messprogramme auch quelloffen weitergeben (Open Source): nachvollziehbar, vergleichbar, überprüfbar.

 

„Was, wenn nicht Messgeräte könnten je vergleichbar sein?"

Diesen Satz lassen wir einmal so stehen. Tatsächlich aber folgen die meisten der heute üblichen Stoffprüfungen – viele genormt nach ASTM, DIN oder ISO – physikalischen Grundprinzipien, die IMETER ohnehin behandelt: Weg, Zeit, Kraft, Temperatur. Aus dieser Logik ergibt sich eine bemerkenswerte Reichweite.

Ein erheblicher Teil dessen, was heute auf vielen verschiedenen Geräten und nach vielen verschiedenen Prüfvorschriften gemessen wird, ließe sich in einer einzigen Plattform abbilden – digital, automatisiert, mit lückenloser Dokumentation. Das ist kein Marketing­anspruch, sondern eine Konsequenz aus der Architektur. Und im Übrigen die eigentliche Pointe von IMETER – intelligenter messen.

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